?stunde #4: Reicht das Basisseminar oder muss ich alle Seminare machen, um Quantenheilung anwenden zu können?

 

Wir werden immer wieder gefragt, ob man, um Quantenheilung mit Quantenfeld Transformation nutzen zu können, alle Seminare absolvieren muss, oder ob das Basisseminar Urknall ausreicht.
Als wir diese Seminarkonzepte erstellt haben, war es uns wichtig, das Basisseminar, den Urknall so auszurichten, dass man nach 2 Tagen diese Anwendungsmethode im vollen Umfang nutzen kann. Es war uns wichtig, dass die Menschen in unseren Seminaren möglichst schnell ins „tun“ kommen und so dann auch die ersten Erfahrungen machen können.

Mit den Inhalten, dem Wissen des Grundlagenseminars kann man sich den alltäglichen Themen zuwenden, sowohl in der Eigenanwendung, als auch in der Interaktion mit anderen Menschen.
Wir haben auch Teilnehmer, die für sich entschieden haben, dass Ihnen dieses Wissen voll und ganz ausreicht für die Bedürfnisse, die sie haben und für die Themen, an denen sie arbeiten möchten. Andere haben durch den Urknall dann noch eine ganz andere Interessensebene entdeckt, wollen ihr Wissen vertiefen und erweitern und für die ist dann der Quantensprung der nächste Schritt. Und es gibt Teilnehmer, die überwiegend die Eigenanwendung nutzen wollen und hier eine Vertiefung wünschen, weil die Selbstanwendung manchen Menschen im Anfang noch schwer fällt, der Wechsel in den Positionen zum Beispiel. Und so kam der Workshop „Für MICH!“ noch dazu, wo wir diese typisch menschlichen Themen (Selbstwert, Selbstbild, Ziele, Erfolg), die uns alle betreffen, aufgegriffen haben und dazu noch die entsprechenden Module ausgearbeitet und angeboten haben.

Darüber hinaus kann man noch sagen, dass wir im Urknall die Anwendungsmodule auf der reinen Ebene der Quantenheilung und 2-Punkt Methode gehalten haben. Das heißt, wir sprechen hier drei Bewusstseinsebenen an: die emotionale, die intuitive und die transzendentale Ebene. Im Quantensprung kommt noch eine Erweiterung dazu, die mentale Ebene, indem wir die Arbeit mit inneren Bildern integrieren. Somit sprechen wir nun 4 von 5 Bewusstseinsebenen an und die Wirksamkeit zeigt sich dann nochmals intensiver auf der 5. Ebene, der körperlichen Ebene. Darüber hinaus hat die Arbeit mit den inneren Bildern noch einen weiteren, wichtigen Vorteil: Wenn ein Empfänger ein für ihn sehr schwieriges, sehr belastendes Thema hat. Es ist wichtig, dass der Empfänger, nachdem er sein Problem kurz angedacht hat, sich gedanklich wieder vom Thema löst (Beobachtereffekt!) Bei kleinen Problemen ist es keine Schwierigkeit, sich vom Thema zu lösen und an etwas anderes zu denken, bei sehr schweren, belastenden Themen hingegen kann es leicht passieren, dass der Empfänger gedanklich (und damit der Beobachter) am Thema kleben bleibt.

Durch die Ergänzung mit der Arbeit mit inneren Bildern, dann führt man den Empfänger aus seinem Problembild und beschäftigt ihn aktiv mental. Das heißt, er kann sich von seinem Problem lösen, der eigene Beobachter fixiert nicht das Thema, er ist anderweitig beschäftigt, die positiven Bilder führen zu einer Anhebung der emotionalen Schwingung und der Empfänger nimmt auch noch dieses unterstützende Bild / den unterstützenden Film mit in sein Leben hinein, denn die Bilder/Filme, die einmal im Kopf sind, bleiben natürlich auch bestehen und können jederzeit wieder aufgerufen werden. Das gibt ihm eine Hilfe an die Hand, seine Grundschwingung selbst immer wieder zu stabilisieren.

Das Gesamtpaket muss man natürlich nicht alles lernen, es sind zusätzliche Angebote – der entscheidende Schritt ist immer der Urknall.

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