Die 10 Geheimnisse des Glücks (10)

Wer sich den Geheimnissen des Glücks zuwendet und sie in sein alltägliches Leben aufnimmt, wird feststellen dass er tatkräftiger, begeisterungsfähiger wird und sich glücklicher fühlt. Er erkennt recht schnell, dass das Glück nicht von außen kommt, sondern in uns wartet, entdeckt und wie ein Schatz gehoben zu werden – es ist nur eine Entscheidung weit weg.

Es wird Dir vermutlich auch schon so gegangen sein, dass immer dann, wenn man es am wenigsten erwartet, etwas Besonderes geschieht und manchmal versteckt sich dieses Besondere auch noch in den kleinen Wundern des Lebens. Man nennt es das Prinzip der 11. Stunde. So, wie die Nacht vor der Morgendämmerung oft am dunkelsten und kältesten ist, erfahren wir oft,  wenn alles freudlos und trübe erscheint, eine Wendung zum Besseren. Die Voraussetzung ist, dass wir unseren Blick weiten, sodass wir bereit und in der Lage sind, diese Wendungen auch zu sehen und zu würdigen.

Das 10. Geheimnis des Glücks ist die Kraft der Überzeugungen

Die 10. und letzte Regel des Glücks wird auch die goldene Regel genannt. Unsere Einstellungen und Überzeugungen, also das, was wir glauben, bestimmen unser Leben, nicht die Umstände.

Für manche Menschen ist das Glas immer halbleer, für andere immer halbvoll. Wer sich jederzeit Sorgen macht, wegen Dingen, der er/sie gesagt oder nicht gesagt hat, Dingen die schiefgelaufen sind oder schieflaufen könnten, die er/sie getan oder eben nicht getan hat, für den ist das Leben eine rechte Last. Und selbst, wenn nichts da ist, worüber man sich sorgen könnte, ist auch das für manche Menschen schon wieder ein Grund, sich Sorgen zu machen.
Wer sich ständig als Opfer der Anderen, der Umstände oder des Lebens an sich sieht, wer glaubt, sowieso nichts verändern zu können, wer sich von unguten Vorahnungen treiben lässt, sich dauernd mit Erfahrungen der Vergangenheit beschäftigt, die belastend waren und immer noch zu sein scheinen, wird sich schwer tun, die Leichtigkeit des Glücks zu erfahren.

Unsere Gedanken basieren zu einem erheblichen Teil auf unseren Überzeugungen. Sie wiederum geben unseren Emotionen die Richtung. Somit sind wir die Baumeister unseres Glücks oder Unglücks.  Wer nach der Maxime „das Leben ist schwer“ lebt, weil er es so gelernt und übernommen hat, kann einmal darüber nachdenken, ob es wirklich seine eigene Überzeugung ist, die er da vertritt, oder ob es die Überzeugung der Eltern, Lehrer, der Nachbarn oder der Gemeinschaft ist, in der er aufwuchs. Solange er die Überzeugung beibehält, lebt er sein Leben genau nach dieser Richtschnur und dann ist das Leben schwer.

Byron Katie hat uns eine für jeden praktizierbare Übung geschenkt. Hierzu braucht man keine weiteren Kenntnisse, nur die Bereitschaft ehrlich und objektiv mit sich selbst zu sein! Und das ist das Mindeste, was wir uns selbst schulden!

Nimm Dir eine halbe Stunde Zeit. Vielleicht ist es die wertvollste halbe Stunde Deines Lebens. Nimm Papier und einen Stift und schreib Deine hinderlichen, einschränkenden Überzeugungen über das Leben auf. Prüfe sie dann zunächst einmal daraufhin, wessen Überzeugung es im Ursprung war? Deine? Vermutlich nicht – denn wir werden nicht mit einem Sack voller Überzeugungen geboren. Also, wessen Überzeugungen folgst Du bis heute?  Schreib es auf.

Nun lass den Gedanken einmal zu, dass diese Überzeugungen nichts als Gedanken sind, die richtig oder falsch sein können.

z.B.:  „Das Leben ist schwer und ungerecht“.
1. Ist das die Wirklichkeit?
2. Kannst Du das mit aller Gewissheit sagen? Ist es das wirklich immer, zu jeder Zeit und in jedem Kontext?
3. Was macht es mit Dir, wenn Du das denkst? Schreib Deine Gefühle und Emotionen auf.
4. Wer oder was wärest Du ohne diesen Gedanken? Wie würdest Du dich fühlen, wenn dieser Gedanke nicht auftauchen würde?

Was könntest Du genauso gut denken? Verändere den Satz, indem Du ihn umkehrst. Finde mindestens drei mögliche Umkehrungen! Z.B. „Das  Leben ist leicht“ oder „Mein Denken macht das Leben schwer und ungerecht“ oder „Meine Gedanken sind schwer und ungerecht“.

Untersuche Deine hinderlichen Überzeugungen auf diese Weise. Während du die Fragen beantwortest, schließe die Augen, sei still und erlebe mit, was auftaucht. Die Überprüfung hört in dem Moment auf zu funktionieren, wo du aufhörst, die Fragen zu beantworten.

 

Das 10. Gesetz des Glücks

Überzeugungen und Glaubenssätze sind das Fundament des unerschöpflichen Glücks
Hinderliche Überzeugungen verhindern ein glückliches Leben
Unsere Überzeugungen haben wir übernommen
Sie sind nur Gedanken, die man jederzeit verändern kann

 

 

Die Quantenfeld Transformation widmet unterschiedliche Module und Vorgehensweisen dem Umgang mit Überzeugungen und Glaubenssätzen. Hier wird nicht nur die mentale Ebene angesprochen, wie es bei „The Work“ geschieht, sondern alle Ebenen unseres Seins. Die mentale, die energetisch-emotionale, die intuitive, die transzendente und die körperliche Ebene. Entsprechend nachhaltig und durchschlagend ist der Veränderungsprozess.

Vielen Dank, dass Du unsere Reihe der 10. Geheimnisse des Glücks verfolgt hast. Nun hoffen wir, dass Du die Prinzipien für Dich nutzt und Dein Leben bereicherst.

 

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