Die 10 Geheimnisse des Glücks (2)

Bevor wir uns dem 2. Geheimnis des Glücks zuwenden, möchte ich noch einmal kurz die Erkenntnis des 1. Geheimnis in Erinnerung bringen:

Glücklich sein liegt in der Macht jedes Menschen.

Das 1. Geheimnis des Glücks haben wir in unseren Einstellungen, in unserer Grundhaltung, dem Leben gegenüber gefunden.
Wenn man es wirklich möchte, kann man in allem etwas Schreckliches finden – die schöne Blume, die Insekten anzieht, die (vielleicht) stechen könnten, das Wetter, das einem die Pläne verhagelt (bis es einmal 4 Wochen nicht regnet, dann verkehrt sich die Wertung ins Gegenteil), oder die nervige Quasselstrippe von nebenan, die einem die Zeit stiehlt, (aber sehr willkommen ist, wenn man sich einsam fühlt).

Du siehst – alles hat zwei Seiten und andersrum geht es genauso – nur … eben besser:
Ein Regentag ist eine wunderbare Gelegenheit, sich einfach mal auf dem Sofa breit zu machen und unter einer kuscheligen Decke Tee zu schlürfen und ein gutes Buch zu lesen; redselige Menschen sind nicht selten einsam und einfach glücklich, wenn sie jemand zum Erzählen haben – eine gute Tat am Tag ist damit schon erledigt und naja.. in Zeiten, wo die Insekten aus unserer Welt zu verschwinden drohen, muss man sich nicht mehr anstrengen, einen positiven Rahmen um die kleinen Krabbeltiere und summenden Quälgeister zu machen, wir alle wissen inzwischen, wie nötig wir sie brauchen! Alles eine Frage der Einstellung!

Nun kommt das 2. Geheimnis des Glücks: Die Kraft des Körpers

Auch heute möchte ich mit einer kleinen Übung beginnen. Eine Übung, die sehr schnell zeigt, welch großen Einfluss unser Körper auf unser Wohlbefinden und unsere Glücksgefühle hat. Und keine Sorge: wir machen an dieser Stelle kein Aerobic und auch keinen Dauerlauf.
Zur Beweisführung reicht eine ganz andere Übung:

Nimm Dir wieder ca. 3 Min Zeit und lege Dir einen Bleistift bereit.

  1. Stell Dich hin und nimm einmal die Körperhaltung ein, die Du mit einem unglücklichen Gefühl verbinden würdest: unsicherer Stand, Schultern nach vorne ein gekippt, Kopf gesenkt, Mundwinkel abwärts. Wundere Dich nicht, es wird nicht lange dauern, da beschleicht Dich ein unglückliches Gefühl, ganz ohne jeden Grund.
  2. Nun verändere die Körperhaltung: Stell die Füße fest und schulterbreit auf den Boden, Schultern nach oben-hinten ziehen, Kopf anheben und steck den Bleistift quer in den Mund. Warte einen Moment …

 

 

Bemerkt?? Du brauchst nicht einmal an etwas Positives zu denken, alleine die Körperhaltung und der querliegende Stift in Deinem Mund simuliert im Gehirn Stärke und Freude und nach etwa 20 sek kannst Du dich nicht mehr schlecht fühlen, so sehr Du dich auch bemühst.

Also, bereits die Körperhaltung und die Mimik haben einen deutlich spürbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden und damit auf unsere Glücksgefühle.

Nun ist der Mensch, seiner Natur nach, kein „Sitztier“. Evolutionär betrachtet sind wir Bewegungs“maschinen“, Läufer, Fluchttiere!  Und wenn Du jetzt denkst, dass das ja nun mal schon eine ziemlich lange Zeit her ist, dass unserer Ur-Vorfahren diesen Planten bevölkerten, so mag das sein, aber 99, 27% unserer Gene sind denen des Urmenschen gleich. Nur, wie verhalten uns nicht mehr so und das hat Folgen.

Bei manchen Menschen kann man die Folgen sofort sehen – sie sind ein bisschen aus der Form gegangen ;-), bei anderen fällt es nicht auf den ersten Blick auf, sie mögen rank und schlank sein, aber sie fühlen sich unausgeglichen und unglücklich, denn körperliche Bewegung beeinflusst unsere Gefühle und die meisten Menschen bewegen sich nicht genug.

Damit ich nicht missverstanden werde: Es geht hier nicht um Selbstoptimierung, es geht um das glücklich sein. Wenn wir unseren Körper bewegen, verändern wir unseren emotionalen Zustand. Wer also Freude daran hat, sich intensiv körperlich zu bewegen, sollte sich den Luxus eines Fitness-Abos leisten. Aber auch die, die darin für sich nicht die Erfüllung sehen, können etwas für ihren Körper und ihre Psyche tun: die Treppe nehmen, nicht den Aufzug, mit dem Rad fahren, statt das Auto aus der Garage zu holen oder einen Tanzkurs besuchen. Jede Form der Bewegung ist gut und hilft – auch wenn man nicht erpicht darauf ist, ein Sixpack zu entwickeln. Wichtig ist nur, dass Du eine Form der Bewegung findest, die Dir Freude macht und bei der Du bewusst und regelmäßig atmest. Intensivtraining, das zu einem Pressen des Atems führt,  ist ohnehin weder gut für den Körper noch für die Gefühle.

Ein Spaziergang am Tag bei Tageslicht hat einen doppelten Einfluss auf unsere emotionale Ebene, hier spielen zwei Verbündete eine wichtige Rolle: Bewegung und Tageslicht. Der Mangel an Tageslicht macht krank! Und das vor allem auf der seelischen Ebene. SAD (Seasonal Affective Disorder) ist heute  als jahreszeitlich bedingte Gemütserkrankung anerkannt.

Auch unsere Ernährung ist wichtig in Bezug auf unsere Gefühle. Industriell verarbeitete, zuckerhaltige Nahrung beeinflusst unseren Blutzuckerspiegel und kann zu Müdigkeit und Gereiztheit führen und es ist auch bekannt, dass künstliche Süßstoffe bei manchen Menschen zu klinischen Depressionen führen können. Und auch, wenn man es nicht so gern wissen möchte: Fleisch aus der Massentierhaltung trägt auf Zellebene die Informationen der erlebten Qual der Tiere und die essen wir mit. Das Buch „Intelligente Zellen“ von Bruce Lipton zeigt dies eindrücklich und wissenschaftlich fundiert. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Vollkornnahrung wirkt Stress entgegen, reguliert den Blutzuckerspiegel und beeinflusst so unsere Gefühlslage.

 

 

Das 2. Gesetz des Glücks

Bewegung beeinflusst Gefühl
Körperhaltung beeinflusst Gefühl
Unsere Nahrung beeinflusst unser Befinden
Der Mangel an Tageslicht kann zu Niedergeschlagenheit führen

 

 

Glücklich sein ist der natürlichste Zustand der Welt. Das Leben in unserer modernen Welt mit all seinen Bequemlichkeiten, Ansprüchen, Stressfaktoren hat uns diese Tatsache vergessen lassen – wir müssen daran erinnert werden!

…und vielleicht spürst Du jetzt gerade einen heftigen Widerstand über das Gelesene. Vielleicht sagt Dir auch ein Teil in Dir, „ja! Stimmt!“ und ein anderer widerspricht und findet 1001 Ausrede, warum Du an Deinen Gewohnheiten nichts ändern kannst. Da ist er, der innere Schweinehund!

Hier tut die Quantenfeld Transformation Dir wiederum gute Dienste. Mit ihrer Hilfe ist die Überwindung der „aber“ und „eigentlich“ leicht – denn im Zustand des Wohlgefühls hat der treue, aber zuweilen sehr dickköpfige Schweinehund keine Stimme. Du  kannst ihn Dir sogar zum Verbündeten machen und ihn zur Motivations-Unterstützung an die Seite holen.

Auch schmerzhafte Verspannungen, die sich gern in Zeiten großen Stresses oder durch Fehlhaltungen auf der Körperebene zeigen, lassen sich mit den Kenntnissen der Quantenheilung mit QFT synchronisieren. Blockaden und der damit verbundene Schmerz lösen sich und Du fühlst Dich frisch und fit – vielleicht für einen wohltuenden und glücklich machenden Spaziergang oder Workout.

 

 

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23. April 2019
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