Der Hyperraum

Der Hyperraum, ETA – Teilchen und die Quantenheilung mit Quantenfeld Transformation

Wenn man sich mit körperlichen und seelischen Erkrankungen als die Folge eines grundsätzlich defizitären energetischen Zustandes beschäftigt, kommt man früher oder später auch zu der Frage, wo wir unsere Energiereserven wieder aufladen können. Gibt es Kraftquellen, mit denen wir uns verbinden können, so wie es die Naturvölker in ihren Ritualen schon immer taten?

Wahre spirituelle Meister verfügen ganz offensichtlich über besondere Fähigkeiten, die mit Lichtqualitäten zu tun haben und der antiken Vorstellung von Lebenskraft oder Lebensenergie entspricht. Unterschiedliche spirituelle Richtungen haben hierfür unterschiedliche Namen, wie z.B. Chi, Orgon, Akasha, Prima Materia, Odem oder Äther. Gemeint ist immer das Gleiche.

In unserem Sprachraum wird häufig der Begriff  „Erleuchtung“ verwendet, was den Sachverhalt erstaunlich genau trifft. Sie stellt sich in Zuständen reinen Bewusstseins ein, wo die Konzentration der Photonen (Lichtteilchen) extrem hoch ist und kann auf Quantenebene exakt beschrieben werden, denn die Ebene reinen Bewusstseins entspricht höchster, gebündelter Energie.

Dieser Zustand jenseits der Gedanken und Gefühle, wie er etwa in der Tiefenentspannung entsteht, verändert die Beschaffenheit der seelischen Essenzelektronen grundlegend. Dabei werden ihre inneren Lichtmuster so stark fokussiert, dass sie sich schließlich auflösen.

Da jedoch ein physikalisches Grundgesetz besagt, das im Gesamtsystem nichts verloren geht, drängt sich die Frage auf, wohin diese Lichtmuster dann wandern.

Hier kommt nun der Hyperraum ins Spiel. Die Annahme eines Hyperraums basiert auf der Beobachtung, dass – anders als bei der klassischen Teilchenphysik – die Basisbausteine des Universums schwingende, vieldimensionale Objekte sind. Je nach Theorie werden sie als Strings oder Branen bezeichnet. Dies ergab sich aus dem Verhalten der Elementarteilche in bestimmten Versuchsanordnungen. Die Schwingungsstärke (Frequenz) entspricht, wenn man der Logik der Quantenmechanik folgt, einer bestimmten Energie. So wurde es notwendig, den Raum, indem diese Prozesse stattfinden, neu zu definieren – den Hyperraum. Und auch die in den Essenzelektronen enthaltene Photonenenergie, sowie ihre Informationen, scheinen in diesen Hyperraum zu gelangen.

Mit der Forschung im Bereich der Quantenphysik wurde offenbar, dass die Welt, in der wir leben, weit über das hinausgehen muss, was wir Universum nennen. Die neuere Quantenphysik hat sogar zweifelsfrei nachgewiesen, dass die äußere Raumzeit – und damit unser Universum – nur ein kleiner Ausschnitt einer größeren Wirklichkeit ist und auch die These von den uns landläufig bekannten 4 Dimensionen (Länge – Breite – Höhe – Zeit) ist heute nicht mehr haltbar. Im Zuge der aus dieser Erkenntnis folgenden Entwicklungen, entdeckte man dann auch tatsächlich den Hyperraum, der ein dem messbaren Universum übergeordneter Raum ist.

Auch wenn es über die physikalisch-mathematische Beschreibung dieses Bereiches noch unterschiedliche Sichtweisen unter den Wissenschaftlern gibt, so nimmt der Hyperraum in Bezug auf Energie eine Schlüsselrolle ein, weil aus einer Hyperraumquelle Teilchen in unser Universum dringen und auch die Erde erreichen.

Dr. M. König beschreibt diese Teilchen in seiner Urwort-Theorie als ETA – Teilchen. (Das Urwort, die Physik Gottes, Dr. M. König, Scorpio Verlag) Diese ETA – Teilchen transportieren nicht nur große Energiemengen, sondern koppeln auch Photonen aus dem unendlichen Quantenmeer in den menschlichen Organismus ein. Dabei komm es zu einer starken Aktivierung aller Lebensprozesse in den Zellen. Speziell im Nervengewebe bauen sich neue elektromagnetische Felder auf, die unsere Gedanken und Gefühle bilden.

Der Hyperraum ist somit der Bereich jenseits unseres Universums, der uns mit lebenswichtigen Energien und Informationen versorgt. Mit Hilfe der metakognitiven Methode der Quantenfeld Transformation,  können wir in unserem Bewusstsein aktiv auf in höhere Raumdimensionen vordringen und auf Hyperraumdimensionen zugreifen.

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Wir möchten Dir heute eine Meditation anbieten, die Dich empfänglich für ETA- Teilchen macht. Auf diese Weise hebst Du Dein Vitalitätslevel und förderst die Entwicklung Deines Bewusstseins. Diese Übung stellt Dich sozusagen auf Empfang, sie wirkt wie eine Antenne, die die ETA-Teilchen auffängt. Sie ist auch eine hilfreiche Vorbereitung für eine QFT – Intervention.

Jetzt zur Übung:

Der griechische Buchstabe ETA hat die Form eines „H“. Daher formen wir ihn in der Übung körperlich nach:

  • Es ist wichtig, dass Du bei dieser Übung entspannt stehst. Die Füße sind dabei im Abstand von etwa 30 cm parallel gestellt. Nun richte die Arme nach oben und drehe auch die Handflächen nach oben, ebenfalls im Abstand von etwa 30 cm.
  • Entspanne Brust und Bauchraum, schließe die Augen und beginne tief ein- und auszuatmen. Das gelingt am besten, wenn man zunächst einmal ganz tief ausatmet und die Lungen vollkommen entleert. Dann erst beginne mit dem bewussten Einatmen durch die Nase. Lasst die Luft möglichst langsam in den Körper einströmen und atme nicht nur in den Brustkorb, sondern ganz tief in den Bauch. Lenke Deine Aufmerksamkeit bei der Einatmung zu Deinem Scheitelpunkt. Halte dann kurz inne – und atme ganz langsam durch den Mund wieder aus. Dabei lenkst Du die Aufmerksamkeit zu Deiner Bauchmitte. Inne halten und wieder einatmen, die Aufmerksamkeit geht wieder zum Scheitel.

Mit einiger Übung sollte ein Atemzyklus 20 Sekunden dauern, also etwa 10 Sekunden ein und 10 Sekunden aus.

  • Atme tief, entspannt und regelmäßig. So kann die ETA-Energie direkt in Dich hineinfließen.

 

Was Du dabei empfinden wirst, ist ein intensiver Energiestrom, der den Körper durchfließt. Du erhältst so zusätzlich Photonen, die speziell im Nervengewebe für die Generierung elektromagnetischer Felder sorgen, die Dein Wohlbefinden deutlich steigern. Wiederhole die Übung täglich, dann wirst Du dauerhaft mit dieser besonderen Energieform versorgt.

Derartige Übungen sind wunderbare Ergänzungen zur Quantenheilung mit Quantenfeld Transformation. Auch der Einstieg, das Bewusstseins-Dreieck lässt sich leicht darstellen und kann sofort nachgemacht werden – aber Quantenfeld Transformation ist so viel mehr als das.

Quantenfeld Transformation bietet das Wissen, die erklärenden Hintergründe und die Fertigkeiten in Form einer Grundtechnik und unterschiedlicher Nutzungsmodule, die in unserer schnelllebigen und stressbelasteten Zeit wichtig und hilfreich sind.

Was macht also die komplexe Methodik aus?

Zum einen ist es das Bewusstseins-Dreieck, das den Zustand der Stille, des Wohlgefühls vermittelt. Man könnte sagen, es ist das Tor, die Voraussetzung für den Hauptteil, die 2-P-Welle, die einen konkreten Veränderungsprozess initiiert, Emotionen transformiert, Blockaden löst, Glaubenssätze verändert, Erfahrungen von Gefühlen entkoppelt, Ressourcen aktiviert. Dann kommen Mentaltechniken hinzu, die das Selbstbild verändern, den Selbstwert steigern, Ziele erreichbar machen und anderes mehr. In seiner Gesamtheit ist die Quantenfeld Transformation eine Schlüsselkompetenz, die Dir hilft,  Belastungssituationen durch innere Widerstandskraft zu meistern.

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