Die 10 Geheimnisse des Glücks (4)

Bei Facebook haben wir eine geschlossene Gruppe, die „Quantelecke„, in der sich Menschen treffen, um sich über Quantenfeld Transformation auszutauschen, Fragen zu stellen, gemeinsam zu üben und ihr Wissen zu vertiefen. Auch gibt es dort Mitglieder, die sich einfach aus 1. Hand  informieren möchten, bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden. Als ich die Gruppe im April 2016 gründete, hätte ich mir niemals vorstellen können, was sich hier entwickelt.

Wenn ich an diese Gruppe denke, erfüllt mich Freude und Zuversicht. Denn hier kommen Menschen zusammen, die sich in der Regel nicht kennen und dennoch für einander da sind, etwas, dass man in unserer Welt der Egoismen vielleicht kaum noch erwartet. Egal in welche  schwierige Lebenssituation Mitglieder geraten, sofort sind andere zur Stelle und unterstützen. Sie helfen mit ihrem Wissen und den erlernten Kenntnissen, sie verschenken also Lebenszeit und manchmal helfen sie auch auf materielle Weise.

Es ist schon eine Weile her, dass ein Mitglied der Gruppe von einer Dame berichtete, deren kleiner Hund schwer verletzt worden war. Die Seniorin hatte nur eine kleine Rente,  die horrenden Kosten der Tierklinik überstiegen ihre Möglichkeiten. Für die alte Dame war das sehr schlimm, denn der Hund ist  ihr Freund, Ansprechpartner und vielleicht auch an manchem Morgen der Grund, aufzustehen.

Die Information kam in die Gruppe und für Hund und Frauchen nahm  ein Wunder, etwas Unglaubliches seinen Lauf: innerhalb weniger Tage hatten wir einen Betrag zusammen und konnten die Behandlungskosten der Klinik übernehmen. Ich fuhr dann 300 km, um der alten Dame den Betrag persönlich zu übergeben. Sie war zunächst fast erschrocken und wollte die Hilfe gar nicht annehmen – offenbar war sie nicht gewöhnt, dass ihr jemand hilft. Schlussendlich bat sie darum, ein Video mit einem Dank aufzunehmen, das ich in der Gruppe teilen könnte. Dieser kleine Film war so berührend, so tief und voller Würde, er war mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Und das größte Privileg hatte ich, nämlich sie persönlich zu treffen – denn das, was an Freude, an Wärme und Dankbarkeit von Ihr ausging, das konnte ein Film gar nicht erfassen oder festhalten. Noch heute bin ich tief berührt, wenn ich an diese Erfahrung denke.

Inzwischen sind solche Projekte ein fester Bestandteil der Gruppe. Auf einer dafür angelegten Seite wird der aktuelle Bedarf veröffentlich und dann kann sich jeder, der möchte nach seinen Möglichkeiten beteiligen, oder auf andere Weise etwas Gutes tun, sei es durch eine Fernanwendung der Quantenheilung mit Quantenfeld Transformation, ein Gespräch, einen unterstützenden Kommentar. Es gibt so viele Wegen des Gebens!

 

Das 4. Geheimnis des Glücks: Die Kraft des Gebens

An dieser Stelle möchte ich Dir eine kleine Übung zur Verfügung stellen:

Übung: Geheimnisvolle gute Taten

Tue eine Woche lang täglich im Geheimen etwas Freundliches. Tue etwas, das für andere gut und hilfreich oder notwendig ist, aber tue es anonym! Diese guten Taten können etwas ganz Einfaches sein, wie z.B. das Geschirr abwaschen, dass jemand in der Spüle hinterlassen hat, das Aufheben von Müll auf der Straße, eine anonyme Spende, eine Tafel Schokolade auf dem Schreibtisch eines Kollegen, ein Blümchen für die Frau an der Kasse oder ähnliches.

Vielleicht wirst Du überrascht sein, wie viel Freude es macht, heimlich nette Dinge für andere Menschen zu tun.

Du wirst feststellen, dass Du schon bald nach Beginn des Experiments nach neuen Ideen Ausschau hältst und es ergeben sich immer neue Möglichkeiten, die nicht nur dem „überraschten Anderen“ Freude bereiten. Es macht Spaß, sich nicht erwischen zu lassen und es ist besonders interessant, den Mund zu halten, wenn ein Dritter den Dank für ein Geschenk erhält, das von einem selbst stammt.
Dieses Vorgehen bewahrt davor, eine Erwartungshaltung mit Handlung des Gebens zu verknüpfen, also einen Handel einzugehen.

Alle Religionen betonen den hohen Wert der Großzügigkeit. Die Großzügigkeit um der Großzügigkeit willen. Ohne jede Erwartung, ohne einen „Deal“ daraus zu machen.

Auch anderen Menschen einen freundlichen Gedanken zu schenken fällt unter diese Kategorie. Ob der Gedanke „Möge es Dir wohl ergehen“ für einen Menschen der auf der Autobahn an Dir vorbei rast, ihm nützt, kann ich nicht versprechen. Aber lass Dich einmal überraschen, was es mit Dir macht!

Die Kraft des Gebens ist, zumindest für mich, das edelste Geheimnis des Glücks. Ich bin davon fest überzeugt, dass wir Menschen alles, was wir anstreben, was wir haben wollen, was wir erreichen möchten, nur wollen, weil es uns ein gutes Gefühl gibt. In unserer konsumorientierten Welt sind die materiellen Dinge hier mehr und mehr in den Vordergrund gerückt. Dabei sind sie nut Stellvertreter und es wird gerne übersehen, dass die Freude über materielle Errungenschaften nur kurze Zeit wirkt, dann abebbt und alles beginnt  von vorne. Die Freude über eine edle Uhr, eine schickes Kleid oder ein neues Auto mag ein paar Tage anhalten, aber dann verliert sie ihre Kraft, und es muss etwas anderes her. Daher sind Menschen, die sich jeden Wunsch erfüllen können, selten wirklich glücklich.
Die  kleinen Fragmente eines freudvollen Gefühls verwechseln viele Menschen mit  Glück, und weil es nicht vorhält, denken sie, sie brauchen mehr und  mehr, um Glück erfahren zu können. So hetzen sie weiter – zum  nächsten Auto, Haus, Boot, oder was immer auch  um irgendwann zu erkennen, das Glück ist nicht bestechlich.

Wenn man jedoch etwas gibt – und das muss kein Geld sein, es kann auch ein Lächeln, eine aufmunterndes Schulterklopfen, ein geduldiges Zuhören (also Zeit) sein, dann schenkt es dem Gebenden nicht nur das Lächeln des Anderen, es schenkt ihm auch Sinn. Hier spürst Du Deine Selbstwirksamkeit, eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Wie mögen nicht die Welt retten können, aber wir können etwas bewegen, wir können etwas verändern, wir sind ein kleines, aber wichtiges, bedeutsames Rädchen im großen Uhrwerk des Lebens. Das ist ein wunderbares, erfüllendes Gefühl tiefen Glücks.

Auch hierzu möchte ich Dir noch eine kleine, wahre Geschichte erzählen: In einer Stadt in meiner Nähe gab es, nach der „Flüchtlingswelle“ eine Notunterkunft, in der überwiegend junge Männer untergebracht waren. Im Frühjahr 2016 wurde das kleine Örtchen Braunsbach, ebenfalls in meiner Nähe von einem Unwetter stark verwüstet. Einige der Flüchtlinge wandten sich daraufhin an die Leitung des Lagers und baten, ihnen eine Möglichkeit zu geben, bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Auf die erstaunte Frage „warum?“ antwortet der Wortführer: „Ihr habt uns in der Not geholfen, wir sind sehr dankbar und möchten etwas zurückgeben!“ Ein Busunternehmen erklärte sich bereit, die jungen Männer nach Braunsbach zu bringen und so halfen sie bei den Aufräumarbeiten. Viele dort Helfende haben nachher berichtet, sie hätten bis an ihre Grenzen geschuftet – und es gab viele, die erzählten, diese jungen Männer hätten immer wieder dankbar erwähnt, wie gut es sei, etwas zurückgeben zu können und dabei hätten sie sehr glücklich ausgesehen!

 

 

Das 4. Gesetz des Glücks

Glück findet sich nicht in Besitztümern, nicht im Nehmen,
sondern im Geben sowie auch in der Hilfe und Unterstützung,
die man anderen leistet.

Je mehr Freude und Glück wir anderen schenken,
desto mehr bekommen wir zurück.

Ich kann jeden Tag Glück hervorbringen,
indem ich Gelegenheiten suche und wahrnehme,
anderen Freude zu bereiten..

 

 

Für uns ist das Geben Teil unserer Firmen-Philosophie.

Darum gibt es z.B. schon immer die kostenfreie Wiederholung, kostenlose Begleitung über das Seminar hinaus und kostenfreie Infoabende.

Wenn Du es wünschst, werden wir Dich gerne durch den Lernprozess begleiten und stehen mit Rat und Tat jederzeit an Deiner Seite.

 

 

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23. April 2019

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